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Tellafriend
16 FEB

Treffen: TTTT-Der Todestangotanztermin bittet zum Literaturrendezvous

Geschrieben von User15 Thomaspynchon 27.11.2018 07:04h | 184 x gelesen

Datum: Samstag 16.02.2019 um 20:00h
Ort: Tanzcafé Jenseits, Nelkengasse 3, 1060 Wien, Österreich » Stadtplan

Liebe Lesegemeinde,

wir haben die Feiertage und das letzte Jahr hinter uns gelassen und wollen uns südamerikanischer Weltliteratur widmen. Dort ist der Winter wärmer und das politische Geschehen schon seit Jahrhunderten heiß und brodelnd. Die Europäer brachten viel Instabilität und Ungerechtigkeit auf diesem Kontinent und nahmen sich dafür Bodenschätze und auch Gemüse und Obst, welches sie dann in Europa zum Teil kultivierten. Europäer hatten schon immer eine seltsame Auslegung des Gastrechtes und der Dankbarkeitsbezeugung. 

Wir lesen diesmal von Gabriel García Márquez

 "Chronik eines angekündigten Todes" 

Bei Fragen: 0680 50 47 790 

Bis dahin wünsche ich eine gute Zeit und viel Lesevergnügen im Scheine einer Kerze oder sanftstrahlenden Glühbirne in einer sternenklaren Nacht und dem Vollmond am Firmament, welcher wie ein Golfball von Andrés Fabián Romero unermüdlich die südamerikanische Seele zum Jubeln bringt. 

https://m.youtube.com/watch?v=o1z4Xn0yJWM

https://m.youtube.com/watch?v=yJXN5VPkyH8

https://m.youtube.com/watch?v=tcV7VN3l3bY

https://m.youtube.com/watch?v=HjNu2MQIcpY

https://m.youtube.com/watch?v=hfmY9Wlxx0o

https://m.youtube.com/watch?v=nIN3IE3DHqc

https://m.youtube.com/watch?v=5EFbUtVgoZU

https://m.youtube.com/watch?v=m-b76yiqO1E

https://m.youtube.com/watch?v=eXVwU9QnkKs

https://m.youtube.com/watch?v=ascjFCD6IF4

Josef 

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11 Kommentare

  • User35
    Shimana, Dienstag 27.11.2018 07:39h

    Marques ist genial. Film und Buch inhaliert festgehalten und imprägniert. Bin dabei. LG

  • User35
    Elke-Spiess, Dienstag 27.11.2018 09:51h

    Makaber… Bist Du auf Weltreise- ?

    • User15
      Thomaspynchon, Dienstag 27.11.2018 10:23h

      Was genau ist makaber? Eine Weltreise täte mir sicher gut.

      • User15
        Elke-Spiess, Mittwoch 28.11.2018 23:56h

        Der angekündigte Tod und der Februar 2019. Wohlgemerkt – hutschifutsch und es ist Februar. Ich persönlich mag Jänuar und Februar gleich so , dass ich mir diese Zeit gleich wegdenke. Meines Erachtens dürfen alle auf Winterschlaf gehen, damit endlich a Rua herrscht. Yours sincerley – Griesgram ❤️

        Wo fährst du nun hin: Weltreise klingt gut. Morgen schon: Pass, feste Schuhe, Schlafsack und… Ich wäre zu bequem, obgleich, schafft man die erste Hürde, ist man endlich unterwegs… Bitte um Ansichtskarte ( aus Mariazell )😬😄😃

        • User15
          Elke-Spiess, Donnerstag 29.11.2018 00:04h

          PS. Das Tanzcafe in der Nelkengasse- ist dieses nett, kann man dort nur so auf einen Café gehen?

          • User15
            Thomaspynchon, Freitag 30.11.2018 14:28h

            Es hat leider immer erst ab 20:00 geöffnet, daher der späte Termin. Ne, meine Weltreise würde in Paris beginnen. Dann nach Rom, Brüssel und Berlin, dann London, St.Petersburg, Moskau und New York.

          • User15
            Thomaspynchon, Freitag 30.11.2018 14:28h

            Es hat leider immer erst ab 20:00 geöffnet, daher der späte Termin. Ne, meine Weltreise würde in Paris beginnen. Dann nach Rom, Brüssel und Berlin, dann London, St.Petersburg, Moskau und New York.

  • User35
    Elke-Spiess, Montag 24.12.2018 19:57h

    Meinst du diese Ortschaft: Was machst du dort, seltene Gegend? Ist dir auch so stinkfadlangeweilig oder nur mir. STINKGADL- LANG-WEILIG Stink- nadelig- baumig baumig- Bäumchen Nadel Adel FÄDELTE Fade Nadelstiche Naja – arbeite dran: Haiku oder Ernst Jandl – heute besorgt

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gettsdorf

    • User15
      Thomaspynchon, Dienstag 25.12.2018 01:22h

      Ja genau, diese meine ich. Weihnachtliches Feiern führt mich dorthin. Ne, langweilig ist mir eigentlich nie. Toll, dass Du Dich dieser so spielerischen und doch so genauen Kunstform widmest. Wo jeder einzelne Buchstabe zum Kontinenten, zum Kosmos wird.

      • User15
        Elke-Spiess, Dienstag 25.12.2018 19:13h

        “Ne”- warst Du bei deutschen Vorfahren zur Weihnachtsfeier?

  • User35
    Elke-Spiess, Montag 24.12.2018 20:06h

    Stink- nadelig- langweilig baumelt adele selbst am baum im Lamettastrick ein unterhaltsamer Trick ohne Strick

    Der Haiku soll stets Wesentliches kurz erklären

    Gelungen?

    • User15
      Thomaspynchon, Dienstag 25.12.2018 01:03h

      Sehr gelungen! Danke für Deinen Beitrag, welcher einen Hauch von Lächeln in diesen kalten Stunden in mein Inneres eindringen lässt.

      • User15
        Elke-Spiess, Dienstag 25.12.2018 19:10h

        Zwischen Regentropfen und Kälte keine Schmerzen im Herzen Kerzen Hauch von Rauch

  • User35
    Elke-Spiess, Montag 24.12.2018 20:34h

    Lametta strickt Adeles Traum in den Nadelbaum Kerzen brennen Lametta will pennen Die Weihnachtsgans durch’s Zimmer rennt weil Adele jetzt auch schon pennt

    • User15
      Thomaspynchon, Dienstag 25.12.2018 01:16h

      Auch Wilhelm Buschs schelmische Verse erwachen hier wieder durch Dich und Deiner eigenen Kreation zum Leben. Danke dafür.

      • User15
        Elke-Spiess, Dienstag 25.12.2018 19:15h

        Haiku ist schwer zu erlernen. Aber lange Denktiraden kann man zeitweise stoppen. Den Ungeist foppen.

  • User35
    Elke-Spiess, Dienstag 25.12.2018 19:22h

    Fad ist mir ja auch nicht – ne/ aber ich sollte meine Ansammlungen aussortieren/ drehe jedes Blatt 4x um, das ist zu dumm…😀 Was knallst Du dir zu Sylvester ins Hirn? Das Trinken ist sehr reizvoll, es löst etwas. Aber mir wird leicht schlecht. Leider.

    • User15
      Thomaspynchon, Mittwoch 26.12.2018 01:33h

      Dass Dir schlecht wird ist eigentlich ein gutes Zeichen, Dein Körper und Deine Psyche wehren noch erfolgreich übermässigen Alkoholkonsum ab.

      Trinken muss ich, ob ich will oder nicht, denn das ist des Österreichers Pflicht…

      Möglicherweise werde ich das neue Jahr nüchtern begehen. Zum Ausgleich könnte ich mir ja Literaturverfilmungen von Werken begnadeter Säufer und genialer Autoren, wie etwa Fitzgerald, Roth, Hoffmann, Hašek, Poe, Faulkner, Houellebecq, Bachmann, London, Parker, Kästner, Thomas, H. Miller, Verlaine, Capote, Thompson, King, Bukowski, Hemingway, Frisch u.v.m. ansehen. Sozusagen Passivsaufen… Aber gleichgültig was man zu Sylvester macht, es kann über den Status eines Klischees nicht hinauswachsen, ob ich trinke oder nicht, ob ich feiere oder mich in stiller Andacht zurückziehe, ob ich bete oder fluche, dieser Übergang ist so aufgeladen mit Hoffnungen und Erwartungen, Traditionen und Ritualen, dass wir uns instinktiv wie Marionetten zwischen Feuerwerkskörpern und Donauwalzern gottverlassen im ewigen Kreise drehen, ein Kreisverkehr der Hölle ohne Ausgang, ein mondänes Menuett des Grauens.

      Früher feierte ich viele meine Jahresübergänge in diversen Irish Pubs, im U4 oder im Nachtasyl. Dort fühlte ich mich geborgen und verstanden und irgendwie fand man automatisch, physikalischen Resonanzgesetzen folgend, Gleichgesinnte zum lamentieren, politisieren, über Musik und Filme und Bücher diskutierend. Man fand Brüder für ein paar Stunden, die Verbundenheit wurde mit dem Grad des Alkoholabbaues immer schwächer und flatterte am Schluss nur noch wie ein zerrissener Vorhang bedeutungslos und die Illusionen entlarvend im kraftlosen Wind, welcher die saftlosen Leiber in des jeweiligen Wohnung trieb. Und so endete der erste Tag im neuem Jahr oft mit einem blackout für viele vereinsamte Seelen der grauen und uringetränkten Stadt.

      Aber dieses Leben kann auch leuchten und glänzen und wunderschön sein, es erfordert Mut sich dem Leben zu öffnen, aber es lohnt sich sehr.

      Also kurz gesagt, ich bin noch unentschlossen was Sylvester betrifft.

  • User35
    Thomaspynchon, Dienstag 25.12.2018 23:23h

    Hier Menuette ohne Grauensfaktor:

    https://m.youtube.com/watch?v=8DGo4LkzBNw
    • User15
      Elke-Spiess, Donnerstag 27.12.2018 23:22h

      Die Dame hatte 13 Kinder – viele— oder

      • User15
        Thomaspynchon, Freitag 28.12.2018 07:24h

        Ja, unglaublich. Vor allem wenn man bedenkt, dass für die Erziehung der Kinder der männliche Partner nicht viel, oft gar nichts, beigetragen hatte. Hatten sie Dienstpersonal, welche ihr Arbeit abnahm?

  • User35
    • User15
      Elke-Spiess, Donnerstag 27.12.2018 23:11h

      Sehr interessant, finde ich das schriftlich irgendwo. Kein Drucker leider. Vielleicht hast Du Zeit, den Film " Poesie der Liebe", anzusehen. Bin per Zufall hineingeraten, laut Filmplakat hätte mir der Film gar nichts gesagt. Der Film ist zwar sauschlecht, weil zu viel Szenerie, aber er ist furchtbar gut. Unbedingt ansehen.

      • User15
        Thomaspynchon, Freitag 28.12.2018 07:30h

        Ich weiß leider nicht, ob Du das schriftlich (noch) erhältst. Ich speichere für mich relevante Berichte und kann sie so jederzeit abrufen. Danke für den Filmtipp, werde ihn sicher einmal ansehen.

  • User35
    Elke-Spiess, Donnerstag 27.12.2018 23:04h

    Eine segensreiche Antwort- dieser schöne Kurzessay🔔 Sich dem Ritual zu entziehen und mit den Ohren unter den Polsterzipfeln zu verschwinden, ist als Alternative gar nicht machbar, vielleicht irgendwo im schneeverhangenen Bergdorf. So gesehen ist es egal, wo man sich unter die Menge mischt. Doch gelingen dir heutzutage noch jene Gespräche von damals? Du bist ja auch älter geworden. Wenn man spontan von einer für alle offenen Party zur nächsten gehen könnte, überall ein kurzes Plauscherl und Spontantänzchen tut, ist das super. Dann gibt es noch die privaten Partys, zu denen man eingeladen wird. Oder ein stilvolles Dinner mit dem/ der Liebsten❤️ Oder doch der Polsterzipfel- ui- je… Was gibt es zu beschließen in diesem Jahr, damit 2019 gut beginnen kann? Na ja dann fängt das Denken schon an.. Ich glaube Jahreswechsel sind eine einzige Bestrafung der 1.Januar der traurigste Tag, den es gibt nebst der Geburt 😃😃😃🍀🍀🍀🍷🍷🍷🍷🍼🍼🍼🍀🇦🇹

    • User15
      Thomaspynchon, Freitag 28.12.2018 07:58h

      Danke sehr. Private Partys hätten mich zu Sylvester am meisten gefreut. Nur war ich nie geladen. Aber das alleine herumziehen war dafür wie ein Abenteuer, es war alles wesentlich unkalkulierbarer, die Personen, welche Deine Wege kreuzten konnten Heilige oder Raubmörder sein. Ja, die Geburt ist ja das erste traumatische Erlebnis des frisch entschlüpften Geschöpfes, die Geborgenheit und Vertrautheit des Mutterleibes ist gewaltsam unterbrochen worden. Die friedliche Symbiose beendet. Aber ganz so ist es natürlich nicht immer, viele noch Ungeborene leiden ja schon vor der Geburt falls die werdende Mutter einen Leidensdruck hat, einen ungesunden Lebenswandel führt oder andere schädliche Umstände eingetreten sind. Ja, aber wenn der 1. Jänner der traurigste Tag ist, heißt das ja auch, dass es nur besser von Tag zu Tag werden kann. Und zudem ist der 1. Jänner nur einmal im Jahr, also ist das eigentlich eine “Frohe Botschaft”. Halleluja…

  • User35
    Elke-Spiess, Sonntag 30.12.2018 22:07h

    Hallö – Fortsetzung Diskussion Gabriel Einst- im Jahre Vorschnee führten wir eine Diskussion über GB Diesen habe ich heute in der Verfilmung • Die blassblaue Frauenhandschrift• von Axel Corti gesehen. Er spielte > groß artig > Nun die Frage: Was sagtest du zu Gabriel Barylli❓ Wenn er nicht so viele " komische" Frauen hätte und hat, wäre er doch okay …❓ Grüße aus dem Kino ( dort so schön)

    • User15
      Thomaspynchon, Montag 31.12.2018 14:17h

      Ich finde ihn nicht unsympathisch, dennoch ist er ein Narzisst der unverbesserlichen Art. Als Schauspieler ist er sicherlich nicht unbegabt, als Author ist er ein Dilettant. Er simuliert intellektuell bedeutsame Werke zu schreiben, aber sie sind seicht und oberflächlich.

  • User35
    Babsi75, Sonntag 27.01.2019 09:06h

    Ich habe an dem Abend eine Feier, der ich nicht aus kann. Liebe Grüße Barbara

    • User15
      Thomaspynchon, Sonntag 27.01.2019 09:55h

      Dann wünsche ich viel Spaß bei der Feier L.G. Josef

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