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8 JUL

Treffen: Russische Revolution

Geschrieben von User15 Thomaspynchon 02.03.2017 10:45h (geändert: 21.03.2017 00:09h) | 214 x gelesen

Datum: Samstag 08.07.2017 um 20:00h
Ort: Rüdigerhof , 20 Hamburgerstraße, 1050 Wien, Margareten, Wien, Österreich » Stadtplan

Liebe Lesegemeinde,

wir machen mit der transsibirischen Eisenbahn mit Lichtgeschwindigkeit eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Russland, ein Sehnsuchtsort, immer wieder angehimmelt und verteufelt. Russland, Wiege für nonkonformistische Gedanken und Ideen, welche in politischer und künstlerischer Form umgesetzt wurden. Die russische Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts war ein beeindruckender, radikaler Weg in die Moderne. Fjodor Michailowitsch Dostojewski gehört zu den Vorbildern und zu den Wegbereitern dieser Moderne. Wir werden diesmal “Der Doppelgänger” von Dostojewski besprechen. Diese Novelle ist ein Frühwerk von ihm und erschien 1846 das erste Mal. Dostojewskis Beobachtungsgabe und Beschreibung der Psyche war äußerst scharfsinnig, exakt und feinsinnig.

Am 8. Juli habe ich zudem Geburtstag, vielleicht möchte wer mit mir mit russischem Wodka anstoßen, während wir Dostojewkis Genie würdigen. Ich freue mich auf zahlreiches Erscheinen

Josef (bei Fragen:0680 5047790)

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Donnerstag 02.03.2017

5 Kommentare

  • User35
    Elke-Spiess, Donnerstag 02.03.2017 10:55h

    Danke der Würdigung!

  • User35
  • User35
    Elke-Spiess, Montag 06.03.2017 09:48h

    Dieses Gedicht fand ich auf dieser Seite und ich hoffe, ich verletze keine Urheberrechte, wenn ich es für die Autorin hierherstelle, weil es so richtig passend ist, vorallem durch die “Unverbindlichkeit” der Oberflächlichkeit des Internet. Danke und es hilft Wunder: täglich 1x laut innerlich lesen!

    : Was ist es, dass mich nervt an unsrer heut’gen Zeit? Es ist die Unverbindlichkeit!

    Man lacht, man scherzt und spendet Trost und trotzdem schert man sich nicht famos.

    Hauptsache es vergeht die Zeit, im Schutz der Unverbindlichkeit!

    Leute begegnen Dir heute und auch morgen, doch ganz bestimmt wirst Du Dich nicht sorgen, ob sie vielleicht übermorgen sind noch da, auch so können vergehen ein paar Jahr!

    Du nimmst es doch mit Leichtigkeit, verbringst so Jahre in Zufriedenheit, vielleicht sogar immer mit den selben Leut’ und stellst dann fest dies freut nicht mehr, da muss ganz schnell Abwechslung her!

    Das ist der Punkt wo Du beginnst zu wandern, von einer Abwechslung zur anderen. Was schert es denn wies anderen geht? Wie einfach ist doch dieser Weg, im Schutz der Unverbindlichkeit!

    Heut ist’s doch so bequem sich still und leise sich zu entfernen aus dem Treiben in jenem Kreise.

    Tja, das ist das Konstrukt der heut’gen Zeit, und all dies im Schutz der Unverbindlichkeit!

    Doch wo bleibt Lachen und die Freud im Leben, die man sich hat früher verbindlich geben? Der Trost wenn mal etwas ging daneben? Will man wirklich so ein unverbindlich’ Leben?

    Vielleicht ist’s ja auch nur Zeitvertreib, um zu verstecken die eig’ne Einsamkeit unter dem Schutz von Unverbindlichkeit?

    Wenn all dem so ist, dann will ich jetzt was sagen und hör auch gleich auf zu klagen!

    “Ich hab genug von Unverbindlichkeit, ich dacht mit ihr verschwindet jedes Leid, doch war dies nur ein Selbstbetrug, drum stell ich sie nun auf Entzug und probiers in unsrer heut’gen Zeit, mit antiquierter Verbindlichkeit!”

  • User35
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