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About our group

„Die blaue Blume ist das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.“ (Ricarda Huch)……….

………“Die Wurzeln aber sind jenes, dem alles Blühen entspringt. Es ist dies: die Mystik…….. und der Tod” © Andreas Savoyen-Bärburg

……….. ………..

“Kein Gedanke war mir je so klar, … kein Gefühl je so stark, … keine Sehnsucht je so tief ………………………………… als diese, in die Unendlichkeit einzutreten, in die unendlich todessüchtige Ewigkeit….” © Andreas Savoyen-Bärburg

……… ………

…. Wie muss es jemandem gehen, der andere liebt, aber nicht ge-liebt wird.

…. , der andere versteht, aber nicht verstanden wird.

…. , der statt geliebt, ge-braucht und damit ver-braucht wird……

…..Da erlebt dieser statt dauerhafter Liebe einen dauerhaften Verlust ….. und aus dauerhaftem Verlust einen dauernden Schmerz…… Dieser Schmerz ist Sehnsucht nach Liebe, ohne Liebe aber,…. Sehnsucht nach dem Tod…… ©Andreas Savoyen Bärburg

…………. ………….

“Stille Sehnsucht, süßer Tod:

Feuchte Friedhofsbeete liegen

still in nebeldichter Nacht

und die kahlen Äste wiegen

in der Todes Stille sacht.

Kreuze stehen starr und bleich,

in Mondlicht weiß getaucht,

berührt von Todesküssen weich,

das Leben ausgehaucht.

Sehnsucht füllt der Stätte Seele,

aus der Gruft die Stimme hallt,

wie aus heiser, enger Kehle,

zugeschnürrt und leblos kalt.

Süßer Tod komm trag mich fort,

weg aus dieser leidend‘ Welt,

hin zu einem schönen Ort,

wo kein Schmerz mich mehr befällt.

Schwarzer Tod ich liebe dich,

befrei mich von dem Leid,

erscheine und geleite mich,

in Deine Herrlichkeit. " ©Andreas Savoyen-Bärburg

……………… ……………….

“Ich aber sage: Der Nihilismus ist realer als die Konstruktion, der Abgrund ist wirklicher als das Leben, die Sinnlosigkeit besser als der Sinn, die Wertfreiheit reiner als der Wert und das Sterben richtiger als die Liebe….. ….Abgeschieden will ich sein, … und vollkommen leer…. ………………Und so bin ich überdrüssig geworden all dieses Wahnsinns und der Verzweiflung an dieser Welt” © Andreas Savoyen Bärburg

………… …………

“Nur durch den Tod aller Innerlichkeit wird das Wesen leer und rein……….. ………… und selbst “leer und rein” ist noch eine Konstruktion" © Andreas Savoyen Bärburg

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“ich brauche keine Lebensbegleiterin, die mir sagt, wie schön das Leben ist, ….. was ich brauche, das ist ein Sterbebegleiter, … und wie schön der Tod ist, das weiß ich natürlich schon. " © Andreas Savoyen Bärburg

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……. …….

Eine Frau für eine leichte Tätigkeit:

Ich knie mich vor dir nieder, …. händige dir ein stumpfes Messer aus, …. öffne mein Hemd, sodass sich zumindest meine Brust entblößt, ….. und sage dir:

Stich es genüsslich in mein Herz und schneide es langsam heraus, damit der körperliche Schmerz des zerschnittenen Herzens jenen seelischen des gebrochenen Herzens ersetzt….

……Anschließend schreite vorüber, in unverbindlich-beiläufiger Elfenbeiturmhaftigkeit und erfrorener Herzenskälte, in begegnungshoffnungsloser Distanz, ohne Regung und unberührt-starr, an den letzten Zuckungen meines Herzens und meines Körpers…

……….ein Körper, dessen Herz ertrinkt, erfriert und tödlich endlich zerbricht." © Andreas Savoyen-Bärburg

…….. ……..

“Jonglieren mit dem mechanistischen Denken der Mitmenschen und ein trauriges Herz:

Ich will Ihnen sagen, was ich mein ganzes Leben lang mache: Ich jongliere mit der instrumentell-oberflächlichen Kälte der Frauen….. und…… habe mittlerweile eine nahezu leblose Hoffnung, mich jemals zu dem durchzuschaufeln, was Frauen nicht mehr spüren: ihr eigenes Herz…..

Ich aber bin nun dem endlich müde geworden……. Müde geworden bin ich, Bausteine zu heben, …… müde geworden bin ich der Liebe, …. und müde geworden bin ich des Lebens……" ©opyright Andreas Savoyen-Bärburg

……… ………

“Wo auch immer ich hinkomme, überall sehe ich sie vorbeiziehn, hedonistisch-eisige Spaßmenschen…. Sie springen von Eisscholle zu Eisscholle und verlieren sich im oberflächlichen Treiben. …. Sie hüpfen herum, aber sie wissen nicht, was sie trägt, …… sie lachen mich an, …… aber sie haben keinen Bezug, …….. Alles hüllen sie in positives Eis und freudige Ungezwungenheit und so lächelt man eben mit …. doch es ist ein eingefrorenes Lächeln, das fröhlich erfriert………. Mich aber nennen sie negativ und ernst und meiden mich….. Denn ich, leider, kann nicht so tun als ob, und genauso könnte ich nicht lachen und springen, wenn ich doch eigentlich verloren bin…… ©opyright Andreas Savoyen-Bärburg

Über diese Gruppe:

“Düstere Romantik zwischen Schatten und Licht

Gothic – Weisheitsdurst des Philosophen, romantische Sehnsucht in der Kunst – Ästhetik und Melancholie, Künstler-Persönlichkeit u Typus des Philosophen" © Andreas Savoyen-Bärburg

literarische Kunst

UN-KOMMERZIELL

Künstlername: “Andreas Savoyen-Bärburg” oder: “Andreas Savoy” oder: “Andreas Savoyen Bärburg”

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“Die Seele des Künstlers und Philosophen:

Künstlerisches Schaffen, Philosophie und Persönlichkeit: Eine Korrelation.

Ein küstlerisch-literarisches Werk und Copyright Mathias Andreas Savoyen-Bärburg u ein Sammelwerk anderer Werke für das ich kein Copyright beanspruche.

Eine Beleuchtung der Seele …….. – der Künstler im Licht."

© Andreas Savoyen Bärburg

Künstlername: “Mathias Andreas Savoyen-Bärburg”

unkommerziell-philosophisch-literarischer Künstler

………………………

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User65
Andreas-Savoy Organizer
Gothic; Philosoph; philosophisch-psychologisch-spirituell-literarischer Künstler...

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